Medizin auf dem Prüfstand

Das unabhängige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht den Nutzen und den Schaden von medizinischen Maßnahmen für Patientinnen und Patienten. Über die Vorteile und Nachteile von Untersuchungs- und Behandlungsverfahren informieren wir in Form von wissenschaftlichen Berichten und allgemein verständlichen Gesundheitsinformationen.

Letzte Aktualisierungen

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Spinale Muskelatrophie (SMA): Neugeborenenscreening verspricht einen Nutzen

27.03.2020 Eine frühestmögliche Diagnose und Therapie der infantilen SMA durch ein Screening der Neugeborenen führt zu einer besseren motorischen Entwicklung und zu weniger Dauerbeatmung und Todesfällen.

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Bürgerinnen und Bürger fragen – die Wissenschaft antwortet

13.03.2020 Neue HTA-Aufträge klären Fragen zu Blasenentzündung, Herzerkrankung bei Kindern, sozialer Isolation im Alter, Vitamin B12 / Vitamin D bei Senioren und Feldenkrais bei Störungen der Beweglichkeit.

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Nicht invasive Pränataltests: Verständliche Informationen für die selbstbestimmte Entscheidung

06.03.2020 Zweiteilige Versicherteninformation des IQWiG unterstützt Schwangere bei der Entscheidung, welche vorgeburtlichen Untersuchungen sie in Anspruch nehmen wollen

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Dupilumab bei chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: Beleg für einen Zusatznutzen

02.03.2020 Das Ausmaß ist nicht quantifizierbar, aber mindestens beträchtlich. Positiven Effekten bei mehreren Symptom-Endpunkten stehen keine negativen Effekte gegenüber.

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Biomarker-Tests zur Entscheidung über Chemotherapie bei Brustkrebs: Keine Indizien für Übertragbarkeit

27.02.2020 Die Tests ordnen unterschiedliche Frauen der Gruppe „niedriges Rezidivrisiko“ zu. Wer auf eine Chemotherapie verzichten könnte, bleibt so unklar.

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Kein Anhaltspunkt für einen Nutzen von EMDR bei Angststörungen

21.02.2020 Schwache Studien zu Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) liefern nur unzureichende Daten. Daher gibt es keinen Anhaltspunkt für einen Nutzen.

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IQWiG unterstützt „Jenaer Erklärung“

10.02.2020 Das Institut verwendet die Bezeichnung „Rasse“ in seinen Bewertungen nicht mehr. Stattdessen wird nun die Übersetzung „Abstammung“ eingesetzt.

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Brustkrebs-Operationen: Bessere Ergebnisse bei höheren Fallzahlen

10.02.2020 Steigende Überlebenschancen und weniger Folgeeingriffe – positiver Zusammenhang zwischen Menge und Qualität bei der chirurgischen Behandlung des Mammakarzinoms.

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Stellungnahmeverfahren

Stellungnahmeverfahren

Nr. Titel Typ Fristende
P17-01Versicherteninformation zur Pränataldiagnostik zum Vorbericht 29.05.2020

Ausschreibungen

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Derzeit gibt es keine Ausschreibungen.


Allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen für Bürgerinnen und Bürger

Gesundheitsversorgung in Deutschland

Wer krank wird, hat es in Deutschland normalerweise nicht schwer, medizinische Hilfe zu finden. Es gibt ein dichtes Netz von leicht zugänglichen Behandlungsangeboten. Sich im deutschen Gesundheitssystem zurechtzufinden, ist trotzdem nicht immer einfach. Wir möchten deshalb einen Überblick und gleichzeitig eine praktische Orientierungshilfe geben. mehr erfahren

Elotuzumab (Empliciti) bei multiplem Myelom

Elotuzumab (Handelsname Empliciti) ist seit Mai 2016 zur Behandlung eines multiplen Myeloms zugelassen. Das Medikament kommt für erwachsene Patientinnen und Patienten infrage, die bereits mindestens eine Therapie erhalten haben. Es wird mit den Wirkstoffen Lenalidomid und Dexamethason kombiniert.   mehr erfahren (Link zu „%headline%“ ‚Äì öffnet in einem neuen Fenster)


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