ThemenCheck Medizin

Angst- und Panikstörung: Profitieren Betroffene von der „Emotional Freedom Technique“?

Status
Status: Vorläufiger ThemenCheck-Bericht veröffentlicht
Projektnummer
T25-01
Themennummer
259

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vorläufiger ThemenCheck-Bericht: Stellungnahmeverfahren eröffnet

Das Stellungnahmeverfahren ist eröffnet. Stellungnahme können bis zum 11.11.2026 (12:00 Uhr) über unser unten verlinktes Online-Formular und unter Verwendung der hier zur Verfügung gestellte Word-Vorlage eingereicht werden. Bitte berücksichtigen Sie die formalen Anforderungen für die Stellungnahmen. Stellungnahmen über den Postweg oder via E-Mail werden nicht akzeptiert.

Vorlage für eine tabellarische Stellungnahme

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Berichtsdokumente

  1. Vorläufiger ThemenCheck-Bericht

    Angst- und Panikstörung: Profitieren Betroffene von der „Emotional Freedom Technique“?

    Veröffentlicht am
    Dokumenttyp
    PDF-Dokument, 2 MB, DE, nicht barrierefrei
  2. ThemenCheck-Berichtsprotokoll

    Angst- und Panikstörung: Profitieren Betroffene von der „Emotional Freedom Technique“?

    Veröffentlicht am
    Dokumenttyp
    PDF-Dokument, 440 kB, DE, nicht barrierefrei

Pressemitteilungen

Angst- und Panikstörung: Hilft die „Emotional Freedom Technique“?

Stellungnahmen zum vorläufigen ThemenCheck-Bericht bitte bis zum 11. November 2026.

Projektdetails

Themennummer
259
Projektnummer
T25-01
Status
Vorläufiger ThemenCheck-Bericht veröffentlicht
Vorschlagszeitraum
08/2023 bis 07/2024
Ressort / Bereich
Versorgung und Leitlinien
Anwendungsgebiet
Psyche und Gemüt
Thema

Angststörungen zählen weltweit zu den häufigsten psychischen Störungen. Unter dem Begriff werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst, die je nach Art der vorherrschenden Angst variieren. Zu den häufigsten Formen von Angststörungen zählen die generalisierte Angststörung, Phobien, die posttraumatische Belastungsstörung sowie die Panikstörung. Menschen mit einer Panikstörung leiden unter regelmäßigen Panikattacken. Diese treten meist plötzlich auf und äußern sich durch Symptome wie Schwindel, Kurzatmigkeit und Herzrasen. Angst- und Panikstörungen werden in der Regel mit Psychotherapie wie der kognitiven Verhaltenstherapie, Medikamenten oder einer Kombination aus beidem behandelt. Auch die „Emotional Freedom Technique“ könnte Betroffenen helfen. Sie basiert auf der Annahme, dass Emotionen und körperliche Symptome mit bestimmten Energiepunkten im Körper, auch Akupressurpunkten, verbunden sind. Durch das Klopfen dieser Punkte bei gleichzeitigem Konzentrieren auf die belastenden Gefühle soll das Energiesystem wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Das Gefühl von Angst oder Panik soll so aufgelöst werden. Die Methode soll leicht zu erlernen und selbst anzuwenden sein, sodass Betroffene sich in kritischen Situationen selber helfen könnten.

Hinweis

Die gegebenenfalls stattfindende wissenschaftliche Erörterung unklarer Aspekte in den schriftlichen Stellungnahmen zum vorläufigen ThemenCheck-Bericht ist für den 16.12.2026 geplant.

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