ThemenCheck Medizin
Hodenkrebs: Führt eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung für Männer ab 16 Jahren zu besseren Behandlungsergebnissen?
Berichtsdokumente
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HTA-Kompakt
Hodenkrebs: Führt eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung für Männer ab 16 Jahren zu besseren Behandlungsergebnissen?
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HTA-Bericht
Hodenkrebs: Führt eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung für Männer ab 16 Jahren zu besseren Behandlungsergebnissen?
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Extract of HTA report
Testicular cancer: Does routine screening for men aged 16 years and older lead to better treatment outcomes?
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Dokumentation der Anhörung zum vorläufigen HTA-Bericht
Hodenkrebs: Führt eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung für Männer ab 16 Jahren zu besseren Behandlungsergebnissen?
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vorläufiger HTA-Bericht
Hodenkrebs: Führt eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung für Männer ab 16 Jahren zu besseren Behandlungsergebnissen?
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Berichtsprotokoll 1.0
Hodenkrebs: Führt eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung für Männer ab 16 Jahren zu besseren Behandlungsergebnissen?
Pressemitteilungen
ThemenCheck Medizin: Weitere drei HTA-Berichte zu Bürgerfragen fertiggestellt
Derzeit keine Empfehlung für Screening auf Hodenkrebs
Projektdetails
- Themennummer
- 28
- Projektnummer
- HT18-01
- Status
- HTA-Bericht veröffentlicht
- Vorschlagszeitraum
- 11/2016 bis 07/2017
- Ressort / Bereich
- Versorgung und Leitlinien
- Anwendungsgebiet
- Krebs
- Thema
Der Hodenkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Hodens, die in einem Hoden beginnt und im weiteren Verlauf auch Nebenhoden und Samenleiter betreffen kann. Vor allem junge Männer zwischen 20 und 40 Jahren sind betroffen. Früherkennungsuntersuchung des äußeren Genitalbereichs bei Männern werden allerdings erst ab einem Alter von 45 Jahren von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Der HTA-Bericht untersucht, ob eine Früherkennung bereits ab 16 Jahren Vorteile bringen kann.
- Autoren
- Nikolai Mühlberger, Georg Marckmann, Anja Laschkolnig, Daniela Antony, Gaby Sroczynski, Beate Jahn, Petra Schnell-Inderst
- Autor des Herausgeberkommentars
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen