Gut angekommen: Ein Jahr im neuen Gebäude am Deutzer Hafen
Das Jahr 2025 war das erste am neuen IQWiG-Standort am Deutzer Hafen – und deshalb auch geprägt vom Einleben in den neuen Räumlichkeiten. Mittlerweile sind alle Beteiligten gut angekommen auf der rechten Rheinseite und genießen so manchen Vorteil am neuen Standort.
„Die Arbeitsumgebung ist hier viel freundlicher, das Gebäude moderner und besser ausgestattet, wir haben mehr Begegnungsflächen für die Mitarbeitenden und auch die Zahl der Konferenzräume ist gestiegen“, sagt Facility-Manager Pascal Altpass. So gibt es im Erdgeschoss gleich mehrere große Konferenzräume, die modern und technisch bestens ausgestattet sind: „Es ist natürlich toll, dass wir hier viele Veranstaltungen jetzt einfach selbst ausrichten können und dafür keine externen Veranstaltungsorte mehr buchen müssen. Die Veranstaltungskosten haben wir dadurch deutlich reduziert.“
Und diese Option wurde im vergangenen Jahr bereits rege genutzt: So fand zum Beispiel „IQWiG im Dialog“ im Juni 2025 erstmals in den eigenen Räumen statt. Auch für das vom Stabsbereich Kommunikation organisierte Presseseminar mit eingeladenen Journalistinnen und Journalisten hat das neue Gebäude ausreichend Platz geboten.
Ein besonders gefragter Mann in der Anfangszeit im neuen Gebäude war Haustechniker Balint Szilagyi. Stets schnell und zuverlässig war er zur Stelle, um Büromöbel aufzubauen, Bilder aufzuhängen, Gemeinschaftsräume einzurichten und all die vielen kleinen und großen Handgriffe zu bewerkstelligen, die der Umzug eines ganzen Instituts zwangsläufig so mit sich bringt. Was ihn besonders freut: „Wir haben das Thema Ergonomie ausgebaut und werden dies noch weiter tun. Die höhenverstellbaren Schreibtische in den Büros sind da nur ein Beispiel.“
Möglichst barrierefrei ist das Arbeitsumfeld im neuen Institutsgebäude gestaltet: Schalldämmende Vorhänge und Teppiche sollen die Akustik in großen Räumen verbessern, sodass auch bei beeinträchtigtem Hörvermögen nichts vom Gesprochenen entgeht. Es gibt barrierefreie Sanitäranlagen, das Öffnen schwerer Außentüren ist digital gesteuert und weitere Punkte sind schon in Planung: Vorgesehen ist zum Beispiel die Anschaffung spezieller Evakuierungsstühle für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und ein spezielles Notfall-Alarmsystem für Gehörlose.





