Digitale Erschöpfung: Können festgelegte Offline-Phasen oder die Reduktion von Bildschirmzeit Betroffenen helfen?
Themennummer:
299
Status:
Auswahlverfahren läuft
Vorschlagszeitraum:
08/2025 bis 07/2026
Ressort / Bereich:
Versorgung und Leitlinien
Anwendungsgebiet:
Psyche und Gemüt
Durch die exzessive Nutzung von digitalen Medien oder Geräten kann eine emotionale, geistige oder körperliche Erschöpfung entstehen. Menschen mit digitaler Erschöpfung können sich ausgelaugt und emotional entkräftet fühlen. Darunter kann die alltägliche Leistung im Beruf und im Privatleben leiden. Eine Ursache ist möglicherweise die ständige Erreichbarkeit im privaten sowie im beruflichen Alltag. Darüber hinaus kann das andauernde Abrufen von Informationen über z. B. soziale Netzwerke oder Nachrichtendienste belasten. Um digitalen Stress zu reduzieren, werden vor allem festgelegte Offline-Phasen oder die Reduktion der Bildschirmzeit empfohlen. Es stellt sich die Frage, ob diese Maßnahmen Beschwerden bei digitaler Erschöpfung tatsächlich lindern können.