Herzerkrankung bei Kindern: Können Kinder durch eine psychologische Begleitung bei der Bewältigung ihrer Krankheit unterstützt werden?

Themennummer:
98

HTA-Nummer:
HT20-02

Status:
Vorläufiger HTA-Bericht veröffentlicht

Vorschlagszeitraum:
08/2018 bis 07/2019

Ressort / Bereich:
Versorgung

Anwendungsgebiet:
Kinder und Jugendliche

Thema:

Eine Herzerkrankung bei Kindern kann begleitet werden von Ängsten, Verhaltensauffälligkeiten oder Anpassungsschwierigkeiten. Sie kann auch die eigenständige Bewältigung des Alltags und die normalen Entwicklungsschritte bis ins Erwachsenenalter hinein beeinflussen. Eine psychotherapeutische Betreuung des Kindes könnte Kindern helfen, ihre Erkrankung zu verstehen, im Alltag damit umzugehen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Teil der psychologischen Begleitung kann die Entwicklung individueller Coping-Strategien (Strategien zur Bewältigung der Krankheit) sein.

Autoren:
Sascha Köpke, Jana Boes, Ralph Möhler, Alice Schamong, Konrad Brockmeier, Andrea Icks, Georg Marckmann, Marcel Mertz, Ilvie Otto, Annette Bäumer, Anja Görtz-Dorten, Manfred Döpfner

14.03.2022

Herzerkrankung bei Kindern: Hilft psychologische Begleitung bei der Krankheitsbewältigung?

Mangels belastbarer Daten ist keine Nutzenaussage zur psychologischen Begleitung von herzkranken Kindern möglich. Ethische Aspekte sollten berücksichtigt werden. Bitte um Stellungnahmen zum vorläufigen HTA-Bericht.

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