ThemenCheck Medizin
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Führt Psychotherapie im Vergleich zu anderen Therapien zu besseren Ergebnissen?
Berichtsdokumente
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HTA-Kompakt
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Führt Psychotherapie im Vergleich zu anderen Therapien zu besseren Ergebnissen?
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HTA-Bericht
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Führt Psychotherapie im Vergleich zu anderen Therapien zu besseren Ergebnissen?
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Extract of HTA report
Depression in children and adolescents: Does psychotherapy lead to better results when compared with other therapies?
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Dokumentation der Anhörung zum vorläufigen HTA-Bericht
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Führt Psychotherapie im Vergleich zu anderen Therapien zu besseren Ergebnissen?
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vorläufiger HTA-Bericht
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen Führt Psychotherapie im Vergleich zu anderen Therapien zu besseren Ergebnissen?
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HTA-Berichtsprotokoll
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Führt Psychotherapie im Vergleich zu anderen Therapien zu besseren Ergebnissen?
Pressemitteilungen
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Kognitive Verhaltenstherapie und interpersonelle Psychotherapie können depressive Symptome lindern
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Führt Psychotherapie im Vergleich zu anderen Therapien zu besseren Ergebnissen?
Projektdetails
- Themennummer
- 44
- Projektnummer
- HT19-04
- Status
- HTA-Bericht veröffentlicht
- Vorschlagszeitraum
- 11/2016 bis 07/2017
- Ressort / Bereich
- Versorgung und Leitlinien
- Anwendungsgebiet
- Psyche und Gemüt
- Thema
Kinder und Jugendliche sind immer wieder mal traurig, niedergeschlagen oder gar verzweifelt. Liegen Symptome wie Interessenlosigkeit oder Selbstwertverlust über einen längeren Zeitraum vor, spricht man von einer Depression. Bei leichten Depressionen ist es möglich, zunächst abzuwarten und zu beobachten, ob die Beschwerden wieder abklingen. Ist dies nicht erfolgreich, können eine Psychotherapie oder Medikamente helfen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen stellt sich die Frage, ob das Abwarten und Beobachten bei ersten depressiven Symptomen einer psychologischen oder medikamentösen Therapie vorzuziehen ist.
- Autoren
- Barbara Nußbaumer-Streit, Christina Kien, Viktoria Titscher, Andreea Dobrescu, Birgit Teufer, Thomas Probst, Christoph Strohmaier, Michal Stanak, Ingrid Zechmeister-Koss, Stephan Kallab
- Autor des Herausgeberkommentars
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen