Fortgeschrittenes Lymphödem: Lassen sich durch nicht medikamentöse Verfahren die Symptome lindern?

Themennummer:
51

HTA-Nummer:
HT19-01

Status:
Vorläufiger HTA-Bericht veröffentlicht

Vorschlagszeitraum:
08/2017 bis 07/2018

Anwendungsgebiet:
Herz und Kreislauf

Sekundäres Anwendungsgebiet:
Haut und Haare

Thema:

Beim fortgeschrittenen Lymphödem kommt es zu einer starken Vergrößerung von Gliedmaßen durch einen Stau von Gewebsflüssigkeit (Lymphe). Betroffen sind meist die Beine. Die Erkrankung kann sowohl angeboren sein als auch durch Infektionen, durch Tumore oder Entzündungen entstehen. Massagen zur Ableitung der aufgestauten Gewebsflüssigkeit (Lymphdrainage), das dauerhafte Tragen von Kompressionsstrümpfen oder eine Bewegungstherapie sollen beispielsweise zur Linderung der Symptomatik beitragen.

Autoren:
Heike Raatz, Blin Nagavci, Anne Göhner, Joachim Boldt, Cordula Braun, Susanne Beck, Valérie Labonté, Klaus Kaier, Jörg J. Meerpohl, Christine Schmucker

Hinweis:

Die gegebenenfalls stattfindende wissenschaftliche Erörterung unklarer Aspekte in den schriftlichen Stellungnahmen zum vorläufigen HTA-Bericht ist für den 30.09.2021 um 13:00 Uhr geplant.

12.08.2021

Lymphödem: Drei nicht medikamentöse Verfahren könnten zur Linderung beitragen

Vorläufiger HTA-Bericht erkennt mögliche Vorteile für drei Maßnahmen gegen Lymphödeme. Bitte um Stellungnahmen bis zum 09.09.2021

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