Psychische Erkrankungen: Führt eine gemeinsame Entscheidungsfindung von Betroffenen und Behandelnden bei der Wahl eines Psychotherapieverfahrens zu besseren Ergebnissen?

Themennummer:
149

Status:
Auswahlverfahren läuft

Vorschlagszeitraum:
08/2020 bis 07/2021

Anwendungsgebiet:
Psyche und Gemüt

Thema:

In Deutschland sind viele Erwachsene von einer psychischen Erkrankung, z. B. einer Depression, betroffen. Die Betroffenen fühlen sich traurig und niedergeschlagen oder empfinden eine starke innere Leere und Gefühlslosigkeit. Eine gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Behandelndem und Patient oder Patientin über die Wahl eines geeigneten Psychotherapieverfahrens könnte sich positiv auf das Behandlungsergebnis auswirken. Durch den beidseitigen Informationsaustausch wird eine gleichberechtigte Entscheidung getroffen, was zu einer höheren Akzeptanz des Psychotherapieverfahrens bei dem oder der Betroffenen führen könnte.

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