Brotkrumenpfad

2. Gemeinsames Treffen „Innovationen im Gesundheitswesen“ (INNO-Treffen)

Diese Veranstaltung ist Teil des assoziierten Programms des Bundesministeriums für Gesundheit im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020. Bitte beachten Sie, dass die folgende Veranstaltung den Mitgliedern der Expertengruppen vorbehalten und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

2. Gemeinsames Treffen „Innovationen im Gesundheitswesen“ (INNO-Treffen)

am 1. und 2. Oktober 2020 in Berlin, Organisatoren: G-BA und IQWiG

Das INNO-Treffen dient dem Austausch zwischen den offiziellen Expertengruppen, die Arzneimittelhersteller vor und nach der Zulassung eines Produktes wissenschaftlich beraten. Zu diesen Gruppen zählen die Scientific Advice Working Party (SAWP), das EU Innovation Network (EU-IN), die Clinical Trail Facilitation and Coordination Group (CTFG), das European Network of HTA (EUnetHTA), die Innovation Task Force (ITF) und das SME Office der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Insbesondere vor dem Hintergrund der immer schnelleren Zulassungen von Arzneimitteln und der damit wachsenden Bedeutung der Abstimmung von Interessen bei der Planung von klinischen Studien ist das 2. INNO-Treffen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft von essentieller Bedeutung.

Gemeinsame Themen der Expertengruppen sind u. a. der Umgang mit Innovationen, wie Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMPs), sowie die Erhebung von Registerdaten und deren Nutzbarkeit in Europa. Ziel der regelmäßigen INNO-Treffen ist es, die effiziente Zusammenarbeit der Zulassungsbehörden und der HTA-Organisationen bei der Beratung der Industrie auf nationaler und europäischer Ebene zu fördern und damit sowohl für die Zulassung als auch für die HTA-Bewertung relevante Daten zu generieren.

Auf dem 1. Gemeinsamen INNO-Treffen – unter der finnischen EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2019 in Helsinki – wurde deutlich, dass ein regelhafter Austausch zwischen den beteiligten Gruppen notwendig ist, um parallele Aktivitäten zu identifizieren und generelle Aspekte hinsichtlich der wissenschaftlichen Beratung über den Lebenszyklus eines Arzneimittels hinweg abzustimmen.


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