Zu den gesetzlichen Aufgaben des IQWiG gehört es, neben den erwünschten Wirkungen und dem (Zusatz-)Nutzen, auch den möglichen Schaden medizinischer Maßnahmen zu bewerten. Die Bewertung des Schadens von Therapien ist in systematischen Übersichten und HTA-Berichten allerdings nicht so gut definiert wie die Bewertung des Nutzens. "IQWiG im Dialog" widmete sich daher 2009 verschiedenen Aspekten bei der Bewertung schädlicher Effekte.
Zu den Vorträgen:
Prof. Dr. Ralf Bender
Einführung in das Thema "Nutzenbewertung ohne Schadensaspekte?" (PDF, 290 kB)
Dr. Gudio Skipka
Interpretation von Ergebnissen geringer Güte zu unerwünschten Ereignissen im Rahmen systematischer Übersichten am Beispiel von Studien zur benignen Prostatahyperplasie (PDF, 342 kB)
Dr. Beate Wieseler
Bewertung des Schadens im Rahmen der Nutzenbewertung von Arzneimitteln (PDF, 157 kB)
Dr. Ulrich Hagemann (BfArM)
Nutzen-Schaden-Bewertung von Arzneimitteln nach der Zulassung (PDF, 242 kB)
Dr. Dr. Norbert Banik (GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG)
Nutzen und Schaden von Arzneimitteln - zwei Seiten einer Medaille. Überlegungen zum Wann, Wer und Wie der Bewertung (PDF, 2 MB)

